Sure Ar-Ra'd — Vers 11
The Thunder · 13:11 · 11/43
لَهُۥ مُعَقِّبَـٰتٌ مِّنۢ بَيْنِ يَدَيْهِ وَمِنْ خَلْفِهِۦ يَحْفَظُونَهُۥ مِنْ أَمْرِ ٱللَّهِ ۗ إِنَّ ٱللَّهَ لَا يُغَيِّرُ مَا بِقَوْمٍ حَتَّىٰ يُغَيِّرُوا۟ مَا بِأَنفُسِهِمْ ۗ وَإِذَآ أَرَادَ ٱللَّهُ بِقَوْمٍ سُوٓءًا فَلَا مَرَدَّ لَهُۥ ۚ وَمَا لَهُم مِّن دُونِهِۦ مِن وَالٍ
Lahu muAAaqqibatun min bayni yadayhiwamin khalfihi yahfathoonahu min amri Allahiinna Allaha la yughayyiru ma biqawmin hattayughayyiroo ma bi-anfusihim wa-itha aradaAllahu biqawmin soo-an fala maradda lahu wamalahum min doonihi min wal
Übersetzungen dieses Verses 2
Bubenheim & Elyas
Er hat vor sich und hinter sich Begleiter, die ihn auf Allahs Befehl beschützen. Allah ändert nicht den Zustand eines Volkes, bis sie das ändern, was in ihnen selbst ist. Und wenn Allah einem Volk Böses will, so kann es nicht zurückgewiesen werden. Und sie haben außer Ihm keinen Schutzherrn.
Abu Reda Muhammad ibn Ahmad
Er (der Gesandte) hat Beschützer vor und hinter sich; sie behüten ihn auf Allahs Geheiß. Gewiß, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. Und wenn Allah einem Volk etwas Übeles zufügen will, so gibt es dagegen keine Abwehr, und sie haben keinen Helfer außer Ihm.